25 Jahre Wiedervereinigung : Berlin strahlt in bunten Farben

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Brandenburger Tor

Was wir heute als Selbstverständlichkeit betrachten, war vor nicht allzu langer Zeit nicht in dieser Form dieser demokratischen Denkweise geben. Und so beobachten wir die Zustände der Lebensart vor der Aufbruchstimmung im Jahr 1990! So sehr uns die Promis die schöne heile Welt der DDR Zeit auf RTL in bunten Farben näherbringen wollten, so war Ostdeutschland bei aller Liebe zu den Regeln und Gepflogenheiten des Alltags eine Diktatur unter Führung der SED und resultierte aus der politischen Vorstellung der damaligen Sowjetunion. Und wie die DDR den Abwanderungsstrom verhinderte ist bekannt: im Extremfall wurde Waffengewalt eingesetzt, um die Abwanderung junger gebildeter Talente zu verhindern. Wieviel Erleichterung nach dem Einreißen der Mauer zu erkennen war kann sich die jüngere Generation nur in Ansätzen vorstellen! Auf jeden Fall war die Wiedervereinigung für die Westdeutschen und Ostdeutschen eine Art Befreiung von den Fesseln der schweren Vergangenheit. Heute ist Berlin eine beeindruckende Stadt mit vielen Nationen. Wer in der Hauptstadt leben will, wird hier auf Entdreckungsreise gehen. Und lebenswert ist die Stadt auf jeden Fall: Jobs gibts hier genug und die Mieten sind nicht so astronomisch hoch wie etwa in München.

vor dem Brandenburger Tor

Zu Besuch in Berlin

Anlässlich des 25.Jahrestags der Wiedervereinigung habe ich die deutsche Hauptstadt wieder nach fast 14 Jahren besucht. Viel hat sich getan seit meinem letzten Besuch. Die Vielen Kräne und Baustellen in den modernen Stadtteilen sind gewichen. Doch auch Altbewährtes blieb bestehen. Die ältere Generation Ü50 erinnert sich noch an die aufregende Zeit des Häuserkampfs zwischen den Besetzern und der Polizei. Graffitispuren und wüste Beschimpfungen in Form von Botschaften sind bis heute im Jahr 2015 noch sichtbar und an eine Neusanierung ist bislang nicht gedacht worden, was auch so gut ist. Dem Deutschen Volke die Politik der heutigen Gesellschaft Checkpoit Charlie Berlin hat ein vielschichtiges Gesicht. Es glänzt, protzt, prahlt und ist vor allem eins: riesengroß. Ein normalsterblicher Mensch bräuchte hier Jahre, um all die angesagten Locations, Clubs, Bars und Kneipen näher kennenzulernen. Während man in anderen deutschen Städten gerade mal 1-2 Tage braucht, um alle interessanten Orte kennenzulernen, wäre dieser Zeitraum für Berlin viel zu kurz, wenn man neben den Sehenswürdigkeiten noch die angesagten Locations besucht. Besonders interessant ist das Stadtleben an sich: man geht raus und es ist immer was los! Diese Lebendigkeit und das Lebensgefühl ist auf einem ganz anderen Level als etwa in München. Dieses strukturierte Chaos, das Unerwartete und die Überraschungsmomente sind schwer einzuplanen

Folgende Fototechniken für das Fotografieren in Berlin

am Gendarmenmarkt vor dem Konzerthaus in Berlinan der Spree vor dem Bundestag Uhrzeit jeweiliger Länder Hier in dieser pulsierenden Stadt habe ich meine Kamera gezückt, um die Momente und Sehenswürdigkeiten z fotografieren. Zur optischen Nachbearbeitung wurde das Bildbearbeitungsprogramm PicMonkey sowie das kostenlose Programm Picasa herangenommen, um gewisse Filter und Nachbesserungen bei den Bildern vorzunehmen. Bei einigen Bildern wie etwa der Museumsinsel wurde ein manueller Weißabgleich vorgenommen, um spezielle Farbtemperaturen stärker hervorzuheben. Ich habe bei den Fotografien diesmal bewusst auf überdimensionale RAW Dateienformate verzichtet, um den Speicherpatz der Kamera nicht zu stark zu belasten und auch beim Ablegen der Bilder auf einer externen Festplatte soll nicht bei hunderten Bildern die Kapazitätsgrenze auf die Schnelle erreicht werden. Dafür habe ich mehrere Bilder, die auf die Schnelle mit Bildbearbeitungsprogrammen gepusht werden.

Was von Berlin in Erinnerung bleibt

Museumsinsel Als Fotograf hat man es in Berlin sehr leicht! Man hockt sich auf eine Straßenseite und beobachtet den momentanen Zustand und das pulsierende Leben der Menschen. Ich hätte die Kamera auch per Auslöser schießen lassen sollen und die Bilder wären trotzdem sehenswert gewesen. Und genau das macht eine schöne Stadt wie Berlin aus! Es ist die Lebendigkeit, das Dynamische und die Leichtigkeit!




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Khoa

Fotografie ist Kunst, Kreativität und Leidenschaft. Früher habe ich tausende Bilder mit der Handykamera geschossen und habe mich irgendwann dazu entschlossen, mit meiner eigenen Kamera Bilder zu schießen, die euch gefallen könnten. Diese Leidenschaft fürs Fotografieren ist genauso groß wie die Gestaltung von Texten. Als Blogger hoffe ich natürlich, dass euch meine Atikel gefallen und ich im Laufe der Zeit euch neue Insprationen vorstellen kann.

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