Fotografie-Tipp: Lightwriting – Malen mit Licht

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Lightwriting

Digitalfotografie ist jetzt schon seit Jahren zum echten Trend geworden. Ob mit der Digitalkamera oder mit dem Handy: Fotografen und Hobbyfotografen nutzen die Digitalfotografie, um sie anschließend auf dem Computer zu bewerten. Seit einiger Zeit ist das „Lightwriting“ sehr stark im Netz und auf Plakaten zu beobachten. Doch wobei handelt es sich sich eigentlich bei dem Begriff „Lightwriting“?

Lightwriting – Malen mit Licht

Wer den Begriff moderne Digitalfotografie im Internet eingibt, wird oft mit dem Begriff „Lightwriting“ oder auch malen mit Licht konfrontiert. Zudem findet man viele farbenfrohe Bilder, die vor allem durch ihren grellen Farben auffallen. Dies wirkt auf den ersten Blick ziemlich aufwendig und man denkt, dass nur sehr gute Fotografen solche Bilder hinbekommen. Doch auch Hobbyfotografen oder die, die sich zukünftig mit einem solchen Hobby befassen möchten, können diese Bilder mit ein paar Utensilien ganz einfach selber machen.

Welche Utensilien werden für das Malen mit Licht benötigt?

Beim Lightwriting geht es darum, einen bestimmten Gegenstand auf einem Foto mit Licht hervorzuheben. Hierbei kann es sich um Bilder, Schriftzüge oder skurrile Skulpturen handeln. Dafür benötigt man natürlich auch das passende Licht. Ob Lampen, Leuchtmittel, Feuerwerkskörper oder alles andere was einfach leuchtet, erlaubt ist was Spaß macht und das Bild natürlich dementsprechend schön aussehen lässt. Auch Handylichter, Teelichter oder Wunderkerzen werden sehr gerne verwendet.

Die Durchführung von Lightwriting

Um Malen mit Licht überhaupt durchführen zu können, sollte man am besten die Morgendämmerung oder die Dunkelheit am Abend nutzen. Eine weniger beleuchtete Umgebung ist nämlich sehr sinnvoll, um den Effekt mit den Lichtern auf dem Foto überhaupt hervorheben zu können. Mit dem Selbstauslöser kann man dann die Belichtung starten und einfach malen. Man malt sozusagen einer Figur in das „Nichts“ und muss erst einmal mit ein wenig Übung dort hineinfinden. Sofern man ein Motiv gefunden hat, sollte man bedenken, dass dieses spiegelverkehrt geschrieben werden muss.

Auf fototechnischer Sicht sollten auf der Spegelreflexkamera eine möglichst  niedrige ISO-Empfindlichkeit eingestellt. Die Kamerafunktion der Zeitautomatik wäre ideal: hier empfiehlt es sich, eine Belichtungszeit von rund 30 Sekunden zu wählen, damit genügend Spielraum für die künstlerische Gestaltung da ist.Die Kamera kann nun auf mehrereWeise aktiviert werden, z.B. mit Selbstauslöser oder ein zweiter Man löst die Kameranaus (im Idealfall auf einem Stativ). Welche künstlerischen Effekte möglich sind, seht ihr hier im Video der Kichtfaktor Crew, die damit einen großen Namen gemacht hat:

Man sollte natürlich nicht sofort aufgeben, wenn der erste Versuch nicht klappt, denn Spaß macht Lightwriting auf jeden Fall.

Eine digitale Kamera ist hier von großem Vorteil, da man sein Werk sofort betrachten und eventuelle Fehler sofort ausbessern kann. Beim nächsten Versuch weiß man sofort wie man zu handeln hat und ein tolles Lichtbild entsteht.

Information und Tipps zum Lightwriting wurden zusammengestellt von rahmendirekt.de – dem Online Shop für Bilderrahmen aller Art.

 

foto: ©illum – FlickR

 

About author

Khoa

Fotografie ist Kunst, Kreativität und Leidenschaft. Früher habe ich tausende Bilder mit der Handykamera geschossen und habe mich irgendwann dazu entschlossen, mit meiner eigenen Kamera Bilder zu schießen, die euch gefallen könnten. Diese Leidenschaft fürs Fotografieren ist genauso groß wie die Gestaltung von Texten. Als Blogger hoffe ich natürlich, dass euch meine Atikel gefallen und ich im Laufe der Zeit euch neue Insprationen vorstellen kann.

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